(Herren) Niederlage gegen Burgdorf – 52:98

Motiviert trafen sich die jungen Thuner Herren am Samstag um 15:00 Uhr vor der Progymatte. Trotz Niederlagen aus den vergangenen beiden Spielen (La Chaux-de-Fonds und Marin) voller Zuversicht, Vorfreude und dem nötigen Respekt – unter anderem auch weil die Knights aus Burgdorf als starker Gegner einzuordnen sind.

In der Lindenfeld Halle angekommen folgte auch schon die Ansprache von Coach Bretall. Nach einem konzentrierten Warm-Up endlich der Anpfiff – und auch die ersten Punkte für Hünibasket.

Doch der Gegner war wach, aggressiv und im Abschluss sehr effizient. So konnten sich die Knights einen spürbaren Punkteunterschied erarbeiten. Während sich dieser Punkteabstand vergrösserte, sank die Konzentration und teilweise auch die Motivation der Thuner Herren. Fehlpässe, Fehlwürfe und eine schwache Defensivarbeit führten zum Halbzeitscore von 52:28. In der Halbzeitpause brachte Coach Bretall wieder Ruhe und Motivation in die Runde, so dass zum dritten Viertel wieder Hoffnung bestand.

Leider häuften sich auch in diesem Viertel die ähnlichen Fehler und durch starkes Pressing der Knights fiel uns der Spielaufbau ausserordentlich schwer. So punktete das Heimteam regelmässig nach Turnovers und besonders Neuzugang Franco (Ex-Hünibasketspieler) fand den Weg zum Korb in beinahe jedem Angriff zu leicht, so dass die Thuner sich teilweise nur mit Fouls zu Helfen wussten. Da die Knights kaum zu stoppen waren, wurde es zu unserem Ziel, das Überschreiten der 100er Marke zu stoppen – was uns erfolgreich gelang. So endete das Spiel mit einem Score von 98:52.

Aus Sicht der Gäste definitiv ein schweres und physisch anstrengendes Spiel.

Wir beenden dieses Kapitel mit einer Matchbesprechung im nächsten Training und fokussieren uns bereits auf das nächste Spiel, welches am Samstag, 26. November 2016, um 16:30 Uhr in der Progymatte in Thun stattfindet.

THREE, TWO, ONE – TEAM!

Bürki (8/4); Gerber (9(3)/1); Jashari (5(3)/3); Bircher (3(3)/0); Manojlovic (12/2); Neyenhuys (7/3); Popovic (0/5); Mikic (8/4)